Cover von: Alpendöner

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Alpendöner

Birnes erster Fall. Ein Allgäu-Krimi
Buch
Broschiert, 322 Seiten

Verlag: 

ISBN-10: 

3839210283

ISBN-13: 

9783839210284

Auflage: 

11 (07.07.2009)

Preis: 

9,90 € (bei Erscheinen)
Schauplätze: 
Amazon-Bestseller-Rang: 1.849.041
Amazon Bestellnummer (ASIN): 3839210283

Beschreibung: 

Birne, Anfang 30, steht vor einem Neuanfang. Nachdem es zuletzt weder beruflich noch in der Liebe gut lief, sucht er im Allgäu sein Glück. In Kempten findet er einen Job als Redakteur bei einem kleinen Verlag, der Wanderführer veröffentlicht. Gerade hat sich Birne ein wenig häuslich eingerichtet, als seine Nachbarin, die alte Frau Zulauf, blutüberströmt aufgefunden wird. Mord inmitten beschaulicher Alpenidylle - so hatte Birne sich den Start in seiner neuen Heimat nun wirklich nicht vorgestellt! Und auch von Romantik vorerst keine Spur - dafür stößt er bei den Einheimischen auf reichlich Misstrauen gegenüber Fremden. Und fremd ist einer im Allgäu schon fast, wenn er aus dem Nachbardorf stammt. Ein türkischer Imbissbudenbesitzer, ein Motiv, ein Kebabmesser - die Polizei hat den mutmaßlichen Mörder der Nachbarin schnell dingfest gemacht. Als dessen Frau Birne bittet, Beweise für die Unschuld ihres Mannes zu finden, bezieht er prompt eine ordentliche Tracht Prügel

Kriminetz-Rezensionen

Ein Allgäu-Krimi zum abgewöhnen

Also: Zunächst ist mir erst Mal die etwas eigenartige Sprache von Willibald Spatz aufgefallen. Dann der Hang des Protagonisten zu leichtem Alkoholismus. Und dann sein Hang dazu, ziemlich passiv durch sein Leben zu stolpern und sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit verprügeln zu lassen.

Insgesamt kann ich sagen: Ich habe das Buch gelesen und es hat mir nicht gefallen. Weder die Geschichte an sich noch der etwas an den Haaren herbeigezogene Schluss haben mir gefallen. Von den vielen Inkonsistenzen zwischendrin mal abgesehen. Ich habe mich wirklich dazu zwingen müssen, das Buch zu Ende zu lesen. Aber »zahlt isch zahlt« wie der Schwabe so sagt. Und außerdem habe ich mich darauf gefreut, Mal ein «schlechte« Rezension schreiben zu dürfen. Und dass die jetzt nicht noch schlechter ausfällt, ist allein der Tatsache zu verdanken, dass ich das Buch schon vor drei Wochen durch hatte. Und wie heißt es so schön: »Die Zeit heilt viele Wunden«.

Fazit: Nicht zu empfehlen!