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Remexan
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Der erste Fall von Kommissar Erik Lindberg Jetzt auch als Taschenbuch erhältlich Lesermeinungen »So sollten Bücher sein!« »Der Schreibstil ist locker, flüssig, temporeich und spannend, ein absoluter Pageturner.« »ein Highlight des Genres« »Beim Lesen wäre Remexan echt hilfreich gewesen, denn ich wollte einfach nur dranbleiben. Lesen!« »Ein spannender und fesselnder Thriller mit gefühlvollen Momenten. Einfach grandios.« »Eine echte Meisterleistung!« Über Remexan Der Pharmakonzern GENEKNOV bringt mit »Remexan« ein Medikament auf den Markt, das den täglichen Schlafbedarf auf eine einzige Stunde verkürzt. Inmitten einer sich unter dem Diktat der Effizienz rasant verändernden Welt versucht Kommissar Erik Lindberg, den brutalen Mord an einem ehemaligen GENEKNOV-CEO aufzuklären. Der Boss des Pharmakonzerns wurde wie ein Versuchstier mit offenem Schädel und applizierten Elektroden aufgefunden wurde. Waren es militante Tierschützer im Kampf gegen Tierversuche? Auch der Mord an einer Prostituierten landet auf Lindbergs Schreibtisch, und als er herausfindet, dass sie an einer Remexan-Studie teilgenommen hat, scheinen beide Fälle miteinander verbunden zu sein. Für Leser von Der ewige Gärtner von John Le Carré oder Eistod von Michael Theurillat ist Remexan - Der Mann ohne Schlaf eine spannungsgeladene Ergänzung im Buchregal!














Medikamentenforschung
Unser Leben wird immer schneller und der Tag hat oft nicht genug Stunden. Am liebsten würde man einfach weniger schlafen, um Zeit zu haben, für alles, was zu tun ist. Genau hier setzt der Pharmakonzern GENEKNOV an. Sein Medikament „Remexan“ sorgt dafür, dass man nur eine Stunde Schlaf benötigt.
Dann wird der Chef dieser Firma brutal ermordet und wie ein Versuchstier mit offenem Schädel und applizierten Elektroden platziert. Daher fällt der Verdacht gleicht auf die Tierschützer.. Als wenn das noch nicht genug wäre, muss sich Kommissar Erik Lindberg auch noch um einen Mordfall an einer Prostituierten kümmern. Als sich herausstellt, dass die Toten an einer Versuchsreihe für das Medikament „Remexan“ teilgenommen hat, zeigt sich eine Verbindung zwischen den Fällen.
Dieser Thriller ist ungemein spannend und der Schreibstil gut und flüssig zu lesen.
Medienberichte zeigen uns immer wieder, dass im Pharmabereich einiges im Argen liegt. Der Rubel muss rollen und ein Medikament auf den Markt, selbst wenn es noch nicht genügend ausgetestet ist. Die Genehmigungsbehörden werden mit „geschönten“ Forschungsergebnissen überzeugt. So kann es kommen, dass die Menschen, die Hilfe benötigen, ungewollt zu Versuchskaninchen werden. Ob sie überleben, sei dahin gestellt.
Kommissar Lindberg hat es nicht nur mit einer schwierigen Ermittlung zu tun, sondern er hat auch private Probleme. Unter dem Druck von oben nimmt er selbst Remexan. Dann findet er heraus, dass Forschungsergebnisse geheim gehalten wurden. Er gerät selbst in Gefahr.
Ich mochte diesen sympathischen Kommissar, von dem ich auch einiges Private erfahren habe. Aber auch seine Kolleginnen haben mir gut gefallen. Alle zusammen tragen zu den Ermittlungen maßgeblich bei.
Die Geschichte könnte sich ohne Weiteres so in der Realität zugetragen haben. Das Ganze entwickelt sich schlüssig und das Ende hätte ich so nicht unbedingt erwartet.
Ein empfehlenswerter Thriller, der nachdenklich stimmt.