Kriminetz Krimi Rezensionen

Cover von: Die Bastardtochter
Rezension zu: Die Bastardtochter

Enneleyn ist die uneheliche Tochter des Grafen Johann von Manten. Dank seiner Frau Elisabeth darf sie bei ihm aufwachsen und wird in allem unterrichtet wie eine Tochter von Stand. Dann hält der Ritter Guntram von Eggen um ihre Hand an und Enneleyn ist sich sehr sicher, eine bessere Partie wird sie nicht machen.

Doch schon kurz nach ihrer Hochzeit muss Enneleyn schmerzlich erkennen, dass ihr Mann ein sehr schändliches Spiel mit ihr spielt. Gegenüber...

Rezension zu: Goldschiefer

Ich muss gestehen, dass ich von dieser Autorin noch keinen Krimi in dieser Reihe gelesen habe. Jedoch war ich von diesem Buch so begeistert, dass ich es noch nachholen werde, die vorhergehenden Bände zu lesen. Die Schreibweise ist locker und leicht zu lesen, hier finden sich keine Schachtelsätze, sondern die Autorin schreibt fließend. Auch ihre Ausdrucksweise macht es dem Leser leicht, sich in das Thema zu vertiefen. Der Spannungsbogen war sehr gut aufgebaut...

Cover von: Todesdrang
Rezension zu: Todesdrang

Der Krimi beginnt schon gleich als Einstieg mit einem blutigen Amoklauf, bei dem der Chef einer Softwarefirma seine gesamte Belegschaft und sich selbst erschießt. Damit bekommt man als Leser sofort eine Vorstellung von der Gefährlichkeit des unbekannten Psychopathen, der das Tempo auch weiterhin bestimmen wird.
Denn schon bald gerät der erfolgreiche Bankangestellte Dirk Bukowsky in die Fänge eines Unbekannten, der sein Leben völlig auf den Kopf stellt....

Cover von: Die Gewürzhändlerin
Rezension zu: Die Gewürzhändlerin

Mit „Die Gewürzhändlerin“ veröffentlicht Petra Schier einen weiteren historischen Roman um die Bauerntochter Luzia. Dem Roman voran gestellt sind drei Bibelzitate. Damit erfolgt gleich die Einstimmung auf das, was das Leben im Mittelalter wesentlich bestimmte.

Der Autorin gelingt es, den Leser in die Denkweise der Menschen in dieser Epoche einzuführen. Heirat hatte wenig mit Liebe zu tun, es war „ein Geschäft“. Der jeweilige Stand in der Gesellschaft war...