Wenn Du über einen Link auf dieser Website kaufst, unterstützt Du Kriminetz, da wir dann eine kleine Provision erhalten.
Vino mortale
Verlag:
ISBN-10:
ISBN-13:
Erscheinungsdatum:
Preis:
Beschreibung:
So anregend, sinnlich und spannend wie die neuen Weine Apuliens perfekte Sommerlektüre!
Commissario Cozzoli braucht Entspannung. Findet zumindest sein bester Freund Gigi und lädt ihn zu einem Weinseminar ein. Höhepunkt ist der letzte Abend auf dem Gut einer jungen Winzerin, deren Weine zu den »stillen Stars des Salento« zählen, die seit Kurzem international rasant an Renommee gewinnen. Ausgerechnet ein französischer Sommelier darf als Gastreferent sein aufgeblasenes Urteil abgeben am nächsten Morgen liegt seine Leiche im Weinkeller. Ein Fall, der sich für Commissario Cozzoli kompliziert entwickelt, denn ausgerechnet Gigi zählt zu den Verdächtigen. Da kann sich seine Nichte, die Hamburger Journalistin Elena Eschenburg, nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Die Spuren führen das ungewöhnliche Ermittlerteam in das Geschäft mit europä-ischem Wein, in die noble Familie der Gastgeberin und in die jüngere, fast schon vergessene Geschichte Süditaliens, die noch immer ihre Schatten wirft.














Morden mit Vino
Am Tag nach einer Weinprobe bei einem Weinseminar auf einem alten Land- und Weingut wird der Weinkritiker George Lille ermordet aufgefunden.
Elena wird Zeugin dieses Fundes, da ihr Onkel Gigi unter den Teilnehmern des Seminars ist und wohl auch etwas zu tief ins Glas geschaut hat.
Commissario Cozzoli nimmt gleich die Ermittlungen auf und mit Nachdruck zu forschen der Gigi ein guter Freund von ihm ist.
Schnell ist klar, dass die jüngere Geschichte und vielleicht auch die ältere ihren Anteil an diesem Mord haben doch wie alles zusammenhängt muss Cozzoli bzw. Elena erst noch genau herausfinden.
Für mich persönlich war es das zweite Buch das ich von der Autorin Kirsten Wulf gelesen habe.
Der erste Roman war zwar noch nicht als Krimi deklariert, allerdings ist auch schon dieses Buch ohne Probleme dafür durchgegangen. So war ich jetzt gespannt wie wohl dieser Apulien Krimi wohl sein wird.
Der Einstieg ist mir leider nicht sehr leicht gefallen, was ich ehrlich sehr Schade gefunden habe. Erst nach gut zwei Kapiteln wurde es dann besser. Woran es lag weiß ich nicht so genau, jedenfalls wurde ich während der ganzen Zeit in der ich das Buch gelesen habe nicht wirklich warm mit dem Roman.
Die Handlung an sich war manchmal etwas undurchsichtig aufgebaut und damit meine ich nicht, dass man als Leser erst sehr spät eine Ahnung bekommt wie es wohl abgelaufen sein könnte, sondern wirklich nur der Handlungsaufbau an sich.
Gut die Beweggründe hinter Elenas Nachforschungen konnte man als Leser sehr gut Nachvollziehen und auch wie Cozzoli an die Sache rangegangen ist nur irgendwie hat manchmal eine Kleinigkeit gefehlt damit alles etwas runder geworden wäre.
Als Grundlage dient hier ein realer Fall, der aber so nicht ganz stattgefunden hat und so wie hier der Krimi ist, der Idee der Autorin entsprungen ist.
Es waren alle Figuren des Romans sehr anschaulich beschrieben, man konnte sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen.
Gigi hat mir schon beim ersten Buch sehr gut gefallen und so war es auch hier wieder.
Auch die Handlungsorte waren so gut beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte.
Alles in allem fand ich den Krimi zwar nicht schlecht, doch restlos überzeugen konnte er mich leider auch nicht. Vielleicht wird mir der nächste Krimi der Autorin wieder besser gefallen.