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Schattenschläfer
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ISBN-13:
Erscheinungsdatum:
Preis:
Beschreibung:
Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.














Schattenschläfer von Paul Finch
Inhalt:
Ein eisiger Winter bricht über den Norden Englands herein, als in der Nähe des Lake District zwei junge Mädchen verschwinden. Alles spricht dafür, dass »Der Fremde« zurückgekehrt ist, ein Killer, an den sich Detective Mark Heckenburg und seine Kollegen nur zu gut erinnern. Zehn Jahre ist es her, dass er das letzte Mal zugeschlagen hat. Aus dem Dunkel, brutal, tödlich. Nun sucht er sich erneut seine Opfer, eines nach dem anderen. Heck macht sich auf die Jagd nach dem Unbekannten, doch schon bald steht er selbst mit dem Rücken zur Wand.
Meine Meinung:
Schattenschläfer ist schon der vierte Band der Reihe um Detective Mark Heckenburg. Die Vorgänger hab ich auch alle gelesen. Man kann sie aber auch sehr gut einzeln lesen. Der Handlung kann man ohne weiteres folgen, da es sich um abgeschlossene Thriller handelt.
Besonders schön finde ich bei den Büchern von Paul Finch immer die knalligen Farben von dem Buchschnitt.
Detective Mark Heckenburg wurde in eine sehr ruhige Gegend in der Nähe des Lake District versetzt. Dort arbeitet er mit Police Constable Mary Ellen O´Rourke zusammen. Es gibt dort nicht viel zu tun. Als zwei junge Mädchen verschwinden ändert sich die Situation. Ein Mädchen wird schwer verletzt gefunden und die andere konnte nur noch tot geborgen werden. An Hand der Verletzungen vermutet Heckenburg, dass der Serienkiller “Der Fremde" zugeschlagen hat. Vor zehn Jahren wurde er bei einer geplatzten Verhaftung angeschossen. Er konnte fliehen und wurde nie mehr gesehen. Heck nimmt Kontakt zu seiner ehemaligen Chefin Gemma Piper auf, die damals den Lockvogel gespielt hat. Diese macht sich sofort auf den Weg zum Lake District.
Dort angekommen legt ein Stromausfall alles lahm und die Stadt ist von der Welt abgeschnitten. Es gibt keine Möglichkeit zu fliehen oder Verstärkung anzufordern. Der Nebel wird immer dichter und so können sich selbst ortskundige Personen in der Gegend verlaufen, mit dem Wissen, dass hinter irgendeiner Ecke der Mörder lauern könnte.
Ich mag Thriller, in denen er mehrere Verdächtige gibt. In "Schattenschläfer" gab es eigentlich kaum einen den ich nicht verdächtigt habe.
Fazit:
Der Thriller ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf weitere Thriller von Paul Finch.
Dieses Buch bekommt fünf Sterne von mir.