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Der schwarze Freitag
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Jan, ein erfolgreicher Marketingfachmann, der bisher jedoch kein Glück mit Frauen hatte, wird in einen Kriminalfall verwickelt, in dem die Polizistin Eva ermittelt. Er verliebt sich in die attraktive Kommissarin und fängt mit ihr gemeinsam an, Jagd auf den Wirtschaftskriminellen Peter Meyer zu machen. Das geht nicht immer mit legalen Mitteln und so kommt Jans Freund Georg mit ins Spiel. Eva hingegen braucht für ihre polizeilichen Ermittlungen die Unterstützung ihrer Freundin.
Karin ist Staatsanwältin und schnell sind Jan, Eva, Georg und Karin ein gutes Team. Es gelingt ihnen tatsächlich, den Betrüger Meyer dingfest zu machen-doch jetzt scheint die Angelegenheit aus dem Ruder zu laufen, denn die Staatsanwaltschaft kann Meyer den großen Coup nicht nachweisen, da die Millionen verschwunden sind. Auch in der Beziehung von Jan und Eva kriselt es. Wieso verhält sich Eva plötzlich so eigenartig? Sie scheint etwas vor ihm zu verbergen. Hat sie Jan nur für ihre beruflichen Ziele benutzt? Jan möchte endlich das neue Leben anfangen, von dem er immer geträumt hat und stellt Eva ein Ultimatum. Wird sie sich für ihn entscheiden oder gehen beide zum Schluss doch wieder getrennte Wege?













Enttäuschend
Zum Inhalt:
Jan trifft bei einer Geschäftsreise nach Hamburg, auf Eva. Eva ist Kriminalpolizistin und total betrunken. Sie erzählt von einem Fall, bei dem sie derzeit nicht voran kommt. Es verschwinden Gelder von Börsenspekulanten. Diesen Fall erinnert Jan an seinen Freund, der ebenfalls kürzlich eine Riesensumme verloren hatte und nun völlig mittellos ist.
Die Ermittlungen beginnen.
Meine Meinung:
Ich bin sehr enttäuscht. Was der Titel: Der schwarze Freitag Untertitel: Wolf im Schafpelz verspricht, wirkt leider im Buch sehr zäh und viel zu konstruiert. Mal von den diversen Sexszenen, der ständig trinkenden Polizistin abgesehen, fehlt der Geschichte einfach der gewisse Pepp.
Von mir erhält das Buch 2 Sterne!