Kriminetz Krimi Rezensionen

Cover von: Ich bin unschuldig
Rezension zu: Ich bin unschuldig

Die bekannte Fernsehmoderatorin Gaby Mortimer findet während ihrer morgendlichen Laufrunde die Leiche einer jungen Frau. Die Nachwirkungen dieses Erlebnisses bestimmen von da an ihr Leben: Sie gerät – vollkommen ohne Motiv, nur aufgrund von belastenden Funden und sich widersprechenden Aussagen ihrerseits – als Hauptverdächtige ins Visier der Polizei.

Im Folgenden werden die Gefühle Gabys und auch die Auswirkungen auf ihren Alltag ausführlich geschildert...

Cover von: Agatha Raisin und der tote Richter

Die Besitzerin einer gut gehenden PR-Firma hat sich einen Wunsch erfüllt und ein Haus in den Cotswolds gekauft.
Agatha Raisin hat sich wirklich alles selbst erarbeitet und nun muss sie feststellen, dass sie nicht wirklich sehr kommunikativ ist, aber sie versucht dies zu ändern.
Dann entdeckt Agatha einen Aushang für einen Backwettbewerb im Dorf und sie will daran teilnehmen und am besten auch noch gewinnen.
Agatha reicht eine gekaufte Quiche...

Rezension zu: Buckingham Palace

Queen Elizabeth II. hat ganz eilig den ganzen Hochadel Europas einberufen um ihnen von etwas zu berichten. Denn Diana hat Unterlagen in ihren Besitz gebracht, und versucht nun damit die Queen unter Druck zu setzen.
Allerdings hat Diana nicht mit dem Geheimdienst gerechnet und dass dieser alles versuchen wird, die Unterlagen in ihren Besitz zu bekommen um Unheil vom Königshaus fern zu halten.

Man muss ganz klar sagen, dass dieses Buch nur ein Roman...

Cover von: MAMMON
Rezension zu: MAMMON

»Unsere Geschichte ist alt …« Braulio sog geräuschvoll Luft ein. »Und du wirst sie fürchten, denn sie ist unheimlich.« Braulios Blick durchbohrte Yasuhiro, während er mit festem Griff die Handgelenke des Japaners packte. »Und wer sie verrät, der stirbt.«

Bei ›Mammon‹ handelt es sich um den Debütroman von Matthias Jösch. Nach der Lektüre bin ich überzeugt davon, dass man von diesem Autor noch viel hören bzw. lesen wird. Denn ›Mammon‹ ist ein besonderer...

„Ein Wispern unter der Baker Street“ ist der 3. Band von Ben Aaronovitch.
Die ersten beiden Bände kenne ich nicht, aber das störte nur teilweise. Es blieben Fragen offen, z. B. was ist mit Lesleys Gesicht passiert oder was hat es mit dem Gesichtlosen auf sich? Ich bin trotzdem gut in die Geschichte rein gekommen, die von dem farbigen Londoner Polizisten Peter Grant erzählt, der eingesetzt wird, wenn es Fälle mit Magie und Zauberei gibt.

Eines Tages...

Cover von: Seit du tot bist
Rezension zu: Seit du tot bist

Eigentlich geht es Geniver und Art sehr gut. Sie arbeitet als Dozentin an der Hochschule und gibt Schreibkurse, während er ein erfolgreiches Unternehmen führt und gerade in ein Gremium berufen wird, das den Premier Minister berät. Wenn da nicht die Trauer um ihr erstes Kind wäre, das vor acht Jahren tot zur Welt gekommen ist. Besonders Gen, die eigentlich Schriftstellerin ist, hat diese Trauer noch nicht verarbeitet. Seit acht Jahren ist sie nicht mehr in der...

Cover von: MAMMON
Rezension zu: MAMMON

Meine Leidenschaft sind Krimis und Thriller. Die meisten Autoren kommen dabei aus dem englischsprachigen Raum. Bei Mammon ist es etwas anderes und ich freue mich, dass ein deutscher Autor einen so guten Action Thriller schreiben konnte.

Drei Handlungstränge: Einer beginnt im 15. Jahrhundert, einer in der jüngeren Vergangenheit und einer in der Gegenwart, führen den Leser durch eine Verschwörung, die seit mehreren Jahrhunderten in Europa ihr Unwesen treibt...

Cover von: Verwesung
Rezension zu: Verwesung

"Verwesung" ist der vierte Teil der David-Hunter-Reihe, ich kenne die Vorgänger nicht, aber das ist nicht weiter schlimm, man findet sich gut ein.

Das Buch wird erzählt aus David Hunters Sicht. Es wird angefangen zu erzählen was vor 8 Jahren geschah, das ist zwar Recht interessant, zieht sich während des Lesens aber doch etwas in die Länge. Als es dann in die Erzählungen aus der Gegenwart übergeht, kommt auch etwas Schwung in die ganze Geschichte,...

Rezension zu: Operation Sonnenwende

Hier hat der Autor eine Geschichte in eine Geschichte geschrieben, die der Hauptakteur Peter seinem Sohn Robert erzählt.
Es wird in der dritten Person erzählt, Peter seine Geschichte ist jedoch aus Peters Perspektive geschrieben.

Der Schreibstil ist sehr schön, das Buch lässt sich flüssig lesen.
Die Kapitel fand teilweise sehr groß, aber der Autor hat die Kapitel dem Erzählfluss angepasst, soll heissen, das jede Station der Reise sein eigenes...

Cover von: MAMMON
Rezension zu: MAMMON

Deutsche Autoren sind langweilig. Dieses Vorurteil widerlegt Matthias Jösch mit seinem Thriller „Mammon“ auf das gründlichste. Dieser Pageturner ist das erste Buch des Autors und, wie ich meine, ein toller Auftakt! Schon der Prolog macht Lust auf mehr. Wenn man im Verlauf der Handlung dem sympathischen Ermittlertrio durch seine Abenteuer folgt, wird man vom Sog der Handlung erfasst und kann nicht mehr loslassen bis man völlig atemlos die letzte Seite erreicht...

Cover von: Das Vermächtnis der Montignacs

Owen Montignac ist der einzig männliche noch lebende Spross der Familie. So geht er davon aus das er nach dem Tod seines Onkels alles erben wird.
Aber sein Onkel Peter hatte andere Pläne und so erbt dessen Tochter Stella alles und Owen geht leer aus.
Dies passt ihm natürlich gar nicht, denn nicht nur das er sehr hohe Spielschulden hat, nein er meint auch von Rechtswegen würde ihm das Erbe zustehen. Aber auch für seine Cousine empfindet er mehr als...

Cover von: Die Toten, die ich rief
Rezension zu: Die Toten, die ich rief

Generell ist das Buch um Ich-Erzähler und Horror-Schriftsteller Ed Sieveking nichts für Leser mit schwachem Magen. Das wird schon im Prolog des Thrillers deutlich, wenn der Leser hautnah miterlebt, wie ein Auftragsmörder eiskalt einen Mann exekutiert - Blut und verspritzte Gehirnmasse inclusive.
Auch als Ed Sieveking seinen ersten Auftritt hat, ist Gänsehaut garantiert, denn Ed sieht Gespenster. Tag und Nacht verfolgen sie ihn, bedrängen ihn und lassen ihm...

Rezension zu: London Killing

Hauptfigur Nick Belsey polarisiert. Einige sehen in einen unkonventionellen und (gerade deshalb?) sympathischen Antihelden - mir war er von Anfang an zuwider.
Er ist versoffen, ein chronischer Spieler, notorisch pleite und nun auch noch obdachlos. Er lügt, stiehlt und betrügt ohne rot zu werden und als ein dubioser Oligarch tot in seiner Villa liegt, wittert er seine Chance. Er will sich dessen Identität überstreifen und so quasi über Nacht seine ganzen...

Cover von: Biest
Rezension zu: Biest

Eigentlich ist von Anfang an alles klar: Ein russischer Oligarch der ersten Stunde – das Biest – findet, dass Russland sein Erdgas viel zu billig verkauft und beschließt, den Gaspreis etwas in die Höhe zu treiben, indem er die Energieversorgung Europas lahm legt. Dazu besorgt er sich über Mittelsmänner, u.a. einem alt gedienten Stasi-Offizier, kurzerhand den Computerwurm Stuxnet, lässt ihn umprogrammieren und greift damit ausgewählte Atomkraftwerke an.

In...

Cover von: Schrei aus der Ferne
Rezension zu: Schrei aus der Ferne

John Harvey wurde im Jahr 1938 in London geboren. Insgesamt hat er fast 100 Bücher unter diversen Pseudonymen veröffentlicht. Aber nicht nur als Autor von Kriminalromanen, Western und Jugendliteratur hat er sich einen Namen gemacht, auch als Drehbuchautor arbeitet er für Hörfunk und Fernsehen.

Eingeführt wurde das Ermittlerduo Will Grayson und Helen Walker in dem Kriminalroman „Splitterndes Glas“. In dem in der Gegend um Cambridge spielenden Krimi „Schrei...

Cover von: Schwarze Blumen
Rezension zu: Schwarze Blumen

Steve Mosbys Thriller „Schwarze Blumen“ ist im Droemer-Verlag erschienen. Das Buch des englischen Autors wurde von Anke und Eberhard Kreutzer aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Der Schriftsteller Neil Dawson findet im Nachlass seines Vaters, der ein erfolgreicher Romanautor war, ein reichlich gelesenes Exemplar eines Kriminalromanes. Der trägt den Titel: „Die schwarze Blume.“ Ungewöhnlicher Weise fängt dieses „Buch im Buch“ nicht mit dem...

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